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Veranstaltungstipp: Kinovorstellung „Souleymans Geschichte“

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Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus - 1

Der Film erzählt die bewegende Geschichte des jungen Souleyman, der aus Guinea nach Europa geflohen ist und in Paris auf ein neues Leben hofft. Ohne gesicherten Aufenthaltsstatus hält er sich als Fahrradkurier für einen Essenslieferdienst über Wasser – unter prekären und oft ausbeuterischen Bedingungen. Während er täglich durch die Straßen der Großstadt fährt, läuft für ihn die Zeit: Nur noch 48 Stunden bleiben ihm bis zu seinem entscheidenden Termin beim Amt für Migration, bei dem über seinen Asylantrag entschieden wird. Der Film begleitet Souleyman in diesen zwei Tagen und zeigt eindrücklich die Unsicherheit, den Druck und die Hoffnung, mit denen viele Geflüchtete in Europa leben.

 

Die Filmvorführung ist Teil der bundesweiten Internationalen Wochen gegen Rassismus, die in diesem Jahr vom 16. bis 29. März 2026 stattfinden. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ setzen zahlreiche Initiativen, Kommunen und Organisationen in ganz Deutschland ein Zeichen für Vielfalt, Solidarität und ein respektvolles Miteinander.

 

Die Aktionswochen knüpfen an den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März an, der von den Vereinten Nationen zum Gedenken an ein rassistisches Massaker in Südafrika eingeführt wurde. Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, auf Diskriminierung aufmerksam zu machen, Begegnung zu fördern und gemeinsam für Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzutreten.

 

Fragen beantwortet das städtische Integrationsbüro unter integration@dreieich.de.



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