Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie

Dreieich: Bürgermeister gratuliert zum Jubiläum

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Martin Burlon, Bürgermeister von Dreieich, gratulierte persönlich der Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) zum 125. Jubiläum – mit ein wenig Verspätung, dafür aber besonders herzlich. Weil er zu den offiziellen Feierlichkeiten im vergangenen Jahr in Mühltal verhindert war, überbrachte der Bürgermeister seine Glückwünsche vergangene Woche im Rahmen eines Besuchs der NRD-Wohngruppen im Dreieicher Schlesienweg. Dabei begleitete ihn Lukas Holzberg, städtischer Ressortleiter für Beratung und Quartiersarbeit. Begrüßt wurden Burlon und Holzberg von fünf fröhlichen Klient*innen im Seniorenalter, zu denen sich NRD-Vorstand Christian Fuhrmann, Wohnverbundsleiterin Tanja Tandler, Teamleiterin Tina Shirazi und Mitarbeiterin Bahar Ziehdorn gesellt hatten. Auf das Jubiläum angestoßen wurde standesgemäß mit alkoholfreiem Sekt und Orangensaft, bevor Bürgermeister Martin Burlon als kleines Präsent einen kleinen Gutschein zur Verschönerung des Standorts überreichte. 

Der NRD-Standort im Dreieicher Stadtteil Sprendlingen ist Teil des Mehrgenerationenhauses „RaBe“ (www.rabe-dreieich.de). Unter städtischer Federführung schaffen hier seit 2017 mehrere lokale Partner wie die NRD einen offenen Begegnungsort für Menschen verschiedener Herkunft, unterschiedlichen Alters und kulturellen Hintergrunds. „Die NRD ist ein ganz wichtiger Partner hier vor Ort und wir freuen uns, dass wir gemeinsam mit Ihnen hier viel Gutes erreichen können“, lobte Burlon die Kooperation mit der NRD. NRD-Vorstand Christian Fuhrmann dankte dem Bürgermeister, der stets offene Ohren für die Anliegen der Einrichtung habe: „Die enge Zusammenarbeit zwischen Kommune und Leistungserbringerin ist entscheidend, um Inklusion auch in schwierigen Zeiten voranzubringen. In Dreieich funktioniert das ganz ausgezeichnet“.

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