
Künftig stehen die Schutzleute vor Ort, Tatjana Rasch (Polizeistation Langen) und Mario Hehl (Polizeistation Neu-Isenburg), im Wechsel an drei Tagen pro Woche als direkte Ansprechpersonen im Rathaus zur Verfügung. Die Stadt Dreieich stellt hierfür geeignete Räumlichkeiten bereit.
Die Schutzleute vor Ort sind feste Kontaktpersonen für die Anliegen der Bevölkerung. Bürgerinnen und Bürger können dort Anzeigen erstatten, Hinweise geben oder persönliche Anliegen vorbringen. Ergänzend sind regelmäßige Bürgersprechstunden im "Haus Falltorweg" im Stadtteil Buchschlag vorgesehen. Neben den bereits bestehenden Bürgersprechstunden in den Stadtteilbüchereien Dreieichenhain, Götzenhain und Offenthal finden mit dieser Ergänzung künftig in jedem Stadtteil von Dreieich Gesprächsangebote der Schutzleute vor Ort statt.
Mit den genutzten Räumlichkeiten im Rathaus rückt die Polizei künftig in eine deutlich zentralere und besser erreichbare Lage. Die bisherige Liegenschaft in der Otto-Hahn-Straße, die seit über 20 Jahren ausschließlich durch Ermittlerinnen und Ermittler und nicht durch den Streifendienst genutzt worden war, wird im Laufe dieses Jahres aufgegeben. Die Beamtinnen und Beamten der dort ansässigen Ermittlungsdienststelle versehen ihren Dienst künftig an anderen Standorten.
Die Polizei bleibt im Stadtgebiet Dreieich weiterhin präsent. Die örtlich zuständigen Polizeistationen Neu-Isenburg (für Sprendlingen und Buchschlag) sowie Langen (für Dreieichenhain, Götzenhain und Offenthal) bestehen fort. Der Streifendienst ist weiterhin rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet im Einsatz. Die regelmäßigen Sprechzeiten der Schutzleute vor Ort im Rathaus und im Stadtteil Buchschlag erweitern dieses Angebot um zusätzliche, gut erreichbare Anlaufstellen.
Südosthessens Polizeivizepräsidentin Anja Wetz betont: "Mit diesen Anpassungen schaffen wir eine effizientere und noch ansprechbarere Polizei. Wir bleiben damit verlässlich für die Menschen vor Ort erreichbar. Die festen Sprechzeiten im Rathaus bieten einen einfachen Zugang mitten im Zentrum. Gleichzeitig gewährleisten wir mit unseren Einsatzkräften der örtlichen Polizeistationen weiterhin eine uneingeschränkte Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger."
Offenbach, 02.04.2026, Pressestelle, Christopher Leidner
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