
Das bisherige Modell, das noch aus den Achtziger-Jahren stammte, hat damit endgültig ausgedient. Die neue Hüpfburg erfüllt die aktuellen Sicherheitsanforderungen und verfügt über ein Dach, das die Kinder sowohl vor Sonne als auch vor Regen schützt.
Davon konnten sich bei der Scheckübergabe im Nieselregen Astrid Taubert vom Dreieicher Weihnachtskalender e. V., Bürgermeister Martin Burlon und Christoph Stroh, Ressortleiter der Kinder- und Jugendförderung, persönlich überzeugen.
Künftig soll die Hüpfburg auch Dreieicher Schulen und Vereinen für besondere Anlässe zur Verfügung stehen. Geplant ist, eine Möglichkeit zur Anmietung zu schaffen. So sollen möglichst viele Kinder von der neuen Attraktion profitieren können.
Unterstützt wurde das Projekt, das aus dem „Dreieicher Wunschzettel“ des Dreieicher Weihnachtskalender e. V. hervorgegangen ist, auch maßgeblich von den Asklepios Kliniken. Als Projektpaten übernahmen sie die Hälfte der durch den Dreieicher Weihnachtskalender ausgeschütteten Fördersumme.


