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Routen und Ausflüge

Routen und Ausflüge

Diese Seite stellt Ihnen verschiedene regionale und überregionale touristische Angebote und Netzwerke vor, in die Dreieich als Partnerstadt eingebunden ist. Im Rahmen dieser Angebote finden Sie zusätzliche Informationen und interessante Möglichkeiten, die Sie unbedingt ausprobieren sollten.
  • Apfelwein- und Obstwiesenroute

    Diese Route ist eine hessische Besonderheit, verbindet sie doch Naturschutz mit touristischen Attraktionen, regionaler Landwirtschaft, Gastronomie und heimischem Handwerk.

    Erholen Sie sich doch einmal abseits der großen Straßen zu Fuß oder auf dem Rad, wenn sie auf der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute die Landschaft Dreieichs und seiner Stadtteile mit anderen Augen entdecken! Vorbei an Streuobstwiesen, durch die nahen Wälder, den Hengstbach entlang begegnen Sie der Dreieicher Kultur und Geschichte. Sie lernen in Gasthäusern, Keltereien, Brennereien oder bei Handwerkern und in landwirtschaftlichen Betrieben die hessische Gastfreundschaft kennen.

  • Kunstpfade Dreieich

    KUNSTPFADE DREIEICH -Der Weg der Kunst in der Stadt

    Die Broschüre zeigt die Kunstwerke, die es im öffentlichen Raum von Dreieich zu entdecken gibt.

    KUNSTPFADE DREIEICH gibt einen Überblick und schlägt verschiedene Wege zu den Kunstwerken vor – mal zu Fuß, mal mit dem Fahrrad.

    Bei Interesse an einem gedruckten Exemplar, sind diese im Bürgerhaus Dreieich kostenfrei erhältlich.

  • Deutsche Fachwerkstraße

    Auf über 2800 Kilometern führt die Deutsche Fachwerkstraße durch insgesamt sechs Bundesländer. Dabei ist sie in ebenso viele Regionalstrecken unterteilt, die zusammen fast 100 Fachwerkstädte miteinander verbinden. Die Stadt Dreieich ist mit ihrer ausgesprochen reizvollen Altstadt in Dreieichenhain natürlich auch Teil der Regionalstrecke „Vom Main zum Rhein und Odenwald“.

    Vor allem zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Wohnmobil lässt sich die Architektur und die lebendige Geschichte entlang der Route hervorragend erkunden. Die Dreieicher Strecke folgt, aus Trebur kommend, auf sehr gut ausgebauten Wegen der Darmstädter Landstraße, um in Sprendlingen in Richtung Dreieichenhainer Altstadt abzubiegen und dann „Am Weiher“ entlang der Burg über Götzenhain nach Dietzenbach die Dreieich wieder zu verlassen. 

    Besonders interessant sind hierbei natürlich die Fachwerkbauten entlang sowie rechts und links der Fahrgasse. Fränkisches Fachwerk bestimmt die Altstadt. Hier findet man geschnitzte Zierformen an Eckständern und Knaggen sowie Feuerböcke oder Wilde-Mann-Formen. Besonders erwähnenswert sind das Ludwig-Erk-Haus, Faselstall, Trierischer Hof und das Spitalmeisterhaus, allesamt aufwändigere Bauten in der Nähe der Burg. Am anderen Ende, südlich der Fahrgasse findet sich die kleinteiligere Bebauung der ehemaligen Ackerbürger und Handwerker. Historischer Höhepunkt der Altstadt ist aber mit Sicherheit die Burg Hayn aus dem 11. Jh. im damaligen Wildbann der Dreieich.

  • Regionalpark RheinMain Rundroute

    Mit über 190 km ist die Rundroute der Dreh- und Angelpunkt des insgesamt 350 km langen Routennetzes des Regionalparks RheinMain. Die Dreieicher Teilstrecke führt auf einer Gesamtlänge von gut 40 km südlich von Dreieichenhain durch Götzenhain und Offenthal und ist hervorragend mit dem Fahrrad zu erkunden. Entlang der gesamten Rundroute finden sich in regelmäßigen Abständen besondere Punkte zum Ausruhen oder Besichtigen. So markieren die großen Sitzkiesel den Streckenverlauf und Kunstwerke oder Kulturdenkmäler finden sich rechts und links der Route.

    In Dreieich ist vor allem die Stangenpyramide einen Abzweig wert. Das außergewöhnliche Kunstwerk „Auf der Hub“ markiert als begehbares, landschaftsarchitektonisches Element eine Sichtachse auf die Frankfurter Skyline, von wo es bei gutem Wetter einen wunderbaren Ausblick auf das Maintal gibt. 

    Südlich der Rundroute können in der Gemarkung „Im Haag“ zudem mittelalterliche Sühnekreuze besichtigt werden. Die aus Sandstein gefertigten Kreuze finden sich an Tatorten eines Verbrechens und galten als zusätzliche Sühneleistung der Missetäter. Sie wurden häufig an Straßenkreuzungen und in der Nähe von Kirchen errichtet, seit der Reformation aber weitestgehend zerstört oder entwendet.

    Schon etwas außerhalb der Gemeindegrenzen in Richtung Dietzenbach findet man heute noch Spuren der spätmittelalterlichen Ringlandwehr Dreieich. Diese war durch Wälle, Gräben und Gebück befestigt und boten nur wenige Durchgänge, die das Gebiet im Mittelalter vor marodierenden Banden schützen sollten.

  • Touristische Radrouten

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