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Stadtporträt

Stadtporträt

Unter dieser Rubrik bekommen Sie u. a. einen Überblick über die Geschichte der Stadt, die an vielen Orten noch immer gut sichtbar ist. Ob Archiv, Museum Heimatforschung oder Gedenken, hier werden Sie sicher fündig. Auch aktuelle Informationen zu Dreieich sind hier abrufbar.
  • Stadtgeschichte

    Bereits im 9. Jahrhundert fand der Wildbannforst Dreieich, in dessen Zentrum Dreieichenhain als Jagdhof errichtet wurde, urkundliche Erwähnung. Bis zur Gründung der Stadt Dreieich 1977 floss allerdings noch viel Wasser den Hengstbach hinunter ...

  • Dreieicher Stadtarchiv

    Das Dreieicher Stadtarchiv ist die städtische Dienststelle für Fragen zur Stadtgeschichte. Alle stadtgeschichtlich bedeutsamen Unterlagen werden hier archiviert und können eingesehen und ausgewertet werden.

    Gern erhalten Sie hier Auskunft und Hilfe, wenn Sie Archivalien suchen und außerdem können Sie auf der Grundlage unserer Gebührenordnung Kopien der Archivalien bekommen. Sie können natürlich auch in unserer heimatkundlichen Bibliothek lesen und Nachforschungen anstellen. Vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns und füllen den untenstehenden Benutzerantrag aus. Bitte beachten Sie unsere Gebührenordnung.

    Grundsätzlich verwahren wir Unterlagen, die aus der Arbeit der Stadtverwaltung entstanden sind: Urkunden, Akten, Protokolle, Medienprodukte. Auch sammeln wir Fotos, Karten, Pläne, Filme, Tonaufnahmen, Plakate und Ansichtskarten zur Geschichte Dreieichs und seiner Vorgängerkommunen. Hierbei ist Ihre Unterstützung bei der Ergänzung unserer Bestände herzlich willkommen! Ob Unterlagen „archivwürdig“ sind und auf Dauer aufbewahrt werden, entscheiden wir nach fachlichen Gesichtspunkten. 

    Aktuell sind wir damit befasst, unsere Dokumente archivgerecht zu lagern und in elektronische Finddateien zu verzeichnen. Wir erschließen die Unterlagen durch diese Findmittel, um Ihnen mit deren Hilfe die Archivalien künftig übersichtlicher zur Verfügung stellen zu können. Diese Arbeit wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten deshalb um Ihr Verständnis, dass die Archivalien nicht ständig eingesehen werden können. Künftig werden Sie aber auch hier Findbücher online durchsuchen können.

  • Dreieich Museum

    Das Dreieich-Museum auf dem Gelände der Burg Hayn liefert bedeutende Beiträge zur Stadtgeschichte. Drei bis vier Mal im Jahr zeigt das Museum Wechselausstellungen zu unterschiedlichen Themen.
  • Stolpersteine

    Seit 1990 verwirklicht der Künstler Gunter Demnig das Projekt „Stolpersteine“. An Wohnorten, wo Menschen vor ihrer Festnahme, Flucht und Deportation durch die Nationalsozialisten gelebt hatten, werden messingbeschlagene Steine mit ihren Namen in den Bürgersteig eingelassen.

    So wird das historische Geschehen von Mord und Verfolgung sichtbar und die Steine bieten vielfache Orte für Trauer und Gedenken. Seit 2006 liegen auch in Dreieichenhain siebzehn Stolpersteine und seit 2009 gibt es sechs weitere in Götzenhain.

  • Heimatforschung

    Geschichts- und Heimatverein

    Als Träger des Dreieich-Museums und Besitzer der Burg Hayn liefert der Verein einen wichtigen Beitrag zur Geschichte der Stadt Dreieich.

    Freunde Sprendlingens Verein für Heimatkunde e.V.

    Die Freunde Sprendlingens engagieren sich sehr für die historische Forschung in der Stadt und bieten auf ihrer Website interessante Informationen.

    Bürgerverein Buchschlag e.V.

    Im Bürgerverein Buchschlag gibt es nun auch eine „Archiv-Gruppe“, die sich mit der Geschichte des Stadtteils beschäftigt.

    Steine in der Dreieich

    Eine gute Übersicht über steinerne Kulturdenkmäler im Großraum der Landschaft Dreieich finden Sie auf nachstehender Website.
  • Die Wappen der Stadt

    Dreieich

    "In Silber ein roter Schild mit silbernem Hirsch, darüber wachsender, fünfblättriger Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln." Der Hirsch erinnert an die Sage von dem Hirschsprung im Sprendlinger Feld. Die fünf Blätter des Eichenzweiges symbolisieren die fünf Dreieicher Stadtteile und die drei in Gold gehaltenen Eicheln den neuen Namen Dreieich. Das Wappen wurde der Stadt Dreieich am 5. Oktober 1979 verliehen.

    Buchschlag

    "Im roten Schildhaupt ein silberner Eichenzweig mit drei Eicheln, darunter in Silber der rote Stubben einer Buche, aus dem rechts und links je ein frischer Trieb mit roten Blättern wächst. "Dieses Wappen wurde der Gemeinde im Jahre 1950 amtlich verliehen und stellt durch den Stumpf einer geschlagenen Buche den Ortsnamen redend dar. Darüber hinaus symbolisiert es durch seine frischen Triebe das Wachstum der Gemeinde und erinnert schließlich durch den Eichenzweig an den alten Reichsforst Dreieich.

    Dreieichenhain

    "In silbernem Schild ein bewurzelter grüner Eichbaum mit drei goldenen Eicheln." Dieses Wappen wurde der Stadt am 19. Juli 1956 verliehen . Es handelt sich um ein redendes Wappen, das darauf hinweist, dass Dreieichenhain der Mittelpunkt des Reichsforstes Dreieich war.

    Götzenhain

    "In silbernem Schild eine rote Kapelle mit Dachreiter in Vorderansicht, beseitet von je einer grünen Eiche." Dieses redende Wappen soll von einem 1706 bezeugten Gerichtssiegel stammen. Dieses Wappen wurde der Gemeinde am 5. Mai 1955 verliehen.

    Offenthal

    "Schild gespalten; vorn: im roten Feld ein silberner Meißel, überdeckt von einem silbernen Winkeleisen; hinten: im silbernen Feld ein grüner Eichenzweig mit drei goldenen Eicheln." Das Wappen geht zurück auf ein Ortssiegel von 1686. Das in diesem Siegel abgebildete Kreuz wurde in die Steinmetzwerkzeuge Winkel und Meißel umgedeutet. Der Eichenzweig mit den drei Eicheln symbolisiert die Zugehörigkeit zum Reichsforst Dreieich. Das Wappen wurde der Gemeinde am 28. April 1955 verliehen.

    Sprendlingen

    "Im silbernen Schild ein roter Hirsch über einen grünen Dreiberg schreitend." Das Wappen bezieht sich auf die Sprendlinger Gemarkung "Hirschsprung" (seit 1492 belegt). Deren Name geht zurück auf die Sage, wonach ein gehetzter Hirsch auf der Flucht über einen beladenen Heuwagen gesprungen sein soll. Das Wappen wurde der Stadt am 27. August 1951 verliehen.

    Verwendung der Wappen

    Die Stadtwappen sind Hoheitszeichen der Stadt Dreieich. Wenn Sie eines der Wappen für eine Veröffentlichung verwenden möchten, benötigen Sie eine schriftliche Genehmigung des Magistrats der Stadt Dreieich. Bitte richten Sie dafür eine schriftliche Anfrage an:
  • Partnerstädte

    Schon seit einem halben Jahrhundert pflegt Dreieich gute Beziehungen zu seinen europäischen Nachbarn. Städtepartnerschaften haben die Absicht, auf kommunaler Ebene und über Staatsgrenzen hinweg den kulturellen und wirtschaftlichen Austausch zu fördern und freundschaftliche Beziehungen aufzubauen. Hier finden Sie die fünf Partnerstädte Dreieichs und die jeweiligen Ansprechpartner, falls Sie mehr Informationen wünschen.

    Montier-en-Der

    Frankreich, seit 1963/64

    Kontakt: Klaus Döpfer, Tel. 06074 - 86 26 63

    Joinville-en-Vallage

    Frankreich, seit 1974

    Kontakt: Stadt Dreieich, Stephan Heegen, Tel. 06103 - 601-280

    Bleiswijk

    Niederlande, seit 1974/75

    Kontakt: Stadt Dreieich, Stephan Heegen, Tel. 06103 - 601-280

    Oisterwijk

    Niederlande, seit 1972

    Kontakt: Stadt Dreieich, Stephan Heegen, Tel. 06103 - 601-280

    Stafford

    Großbritannien, seit 1981/82

    Kontakt: Wolfgang Horn, Tel. 06074 - 55 94

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