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Gästebuch der Stadt Dreieich
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Das sind die bisherigen Einträge:

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11.09.2014
Klose M.
Nach wie vor rollen die dicke, fetten LKW`s u. Baufahrzeuge über die Odenwaldstraße! Eigentlich sollte lt.Aussage der Stadt, die Zu-/ Abfahrt an der A661 genutzt werden.
Die Fahrer sollen sogar Richtung Offenbacher Str. fahren (Anweisung vom Chef)!
Also, wie soll das zukünftig weitergehen? Als Anwohner wird man, wie immer, nur hingehalten!!!

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Sehr geehrte Frau Klose,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag.
Nach Rücksprache mit dem Maßnahmenträger wurde uns versichert, dass die Baufahrzeuge über die Ausfahrt an der A 661 das Baugebiet anfahren. Die Fahrzeuge, die das Baugebiet andienen sind registriert. Ich möchte sie daher bitten, wenn möglich, uns die Kennzeichen mitzuteilen. Wir können dann überprüfen, ob dieses Fahrzeug ein Baustellenfahrzeug von der Baustelle Heckenborn ist und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen.
Die Odenwaldstraße ist eine öffentliche Straße, bei der LKW-Verkehr nicht völlig ausgeschlossen werden kann. Wir bitten um Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Karl Markloff

Magistrat der Stadt Dreieich
Fachbereich Planung und Bau
Ressort Infrastruktur und Umwelt


09.09.2014
Dr. German Hubatsch
Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich an Sie, da der Feierabendverkehr aus Richtung Neu-Isenburg aber auch in umgekehrter Richtung seit Fertigstellung der 486-Umfahrung in Offenthal allabendlich zum zeitaufwendigen Stauchaos geworden ist.
Ebenfalls sind die gehäuften Unfälle an der Kreuzung Götzenhain / Langen erklärbar da viele Verkehrsteilnehmer mit der Fahrbahnreduzierung von zwei- auf einspurig von rechts sich einfädelnd überfordert sind und den sich auf der linken Spur befindlichen Verkehr auf die Gegenfahrbahn drängen.
Es gibt hier nur den sinnvollen Umbau auf einen Kreisverkehr als Lösung, der dem Verkehrsfluss unabhängig oft völlig unsinniger Ampelphasen sowie erhöhter Geschwindigkeit gerecht würde.
Zusätzlich muss zur Verteilung des Verkehrsflusses und Umfahrungsmöglichkeit die L3317 zwischen Neu-Isenburg und Götzenhain wieder aufgemacht werden. Bei seit Jahren fehlendem Radweg bestimmt der langsamste Teilnehmer das Tempo- es ist unzumutbar der arbeitenden Bevölkerung gegenüber eine Straße einfach zu schließen, die ehemals auch Baukosten samt Autobahnbrücke verursacht hat!!!
Ich bitte Sie der Problematik nachzugehen.

MfG

Dr. German Hubatsch

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Sehr geehrter Herr Dr. Hubatsch,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 09.09.2014 und Ihr damit verbundenes Engagement zur Verbesserung der Verkehrssituation in Dreieich.

Ich hoffe sehr, dass ich Ihre Mail korrekt verstanden habe.

Sie meinen also nicht direkt die neue Umfahrung Offenthal als Staustraße, sondern den Weg von und nach dorthin. Da ist das Problem der Baustelle, welche sich auf der B 486 an der Anschlussstelle zur A 661 in Langen auf dem Brückenbauwerk für längere Zeit befindet. Dazu hatte Hessen Mobil als zuständige Straßenbaubehörde für Landes-, Bundesstraßen und die Autobahnen hier vorab Öffentlichkeitsarbeit betrieben und dabei erläutert, dass eben leider das Brückenbauwerk unabdingbar saniert werden muss. Die unterschiedlichen Reduzierungen der Fahrstreifen ergeben sich aus dem jeweiligen Baufortschritt, um nähere fachliche Informationen hierzu zu erhalten, können Sie sich gerne nochmals gesondert bei Hessen Mobil in Wiesbaden erkundigen. Dort können Sie sich auch über die künftige Verkehrsregelung erkundigen.

So schreiben Sie weiterhin, dass die Verflechtung des Verkehrs an der Kreuzung Götzenhain/Langen, nach der Philippseicher Straße also, unfallträchtig sei. Natürlich ist jeder Unfall einer zu viel. Glücklicherweise ist an dieser Verflechtung, welche nach StVO vollkommen korrekt beschildert ist und vom Verkehrsteilnehmer auch eine korrekte Fahrweise einfordert, keine Unfallhäufung erkennbar. Selbstverständlich stehen wir in engem Kontakt mit der Polizei, so dass etwaige Gefahrmeldungen unverzüglich bekannt gegeben und bei Bedarf auch Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Diese können sich im Rahmen einer möglichen Ummarkierung oder Änderung der Beschilderung sowie Kontrollen bewegen, Hessen Mobil wird den neu errichteten Knotenpunkt aber nicht kurz nach Inbetriebnahme der Umfahrung Offenthal jetzt als Kreisel umbauen. Ich kann ergänzen, dass im Zuge der Planung zur Umfahrung Offenthal natürlich umfangreiche Verkehrsuntersuchungen erfolgt sind, welche zur heutigen Verkehrsregelung geführt haben.

Sie fordern weiter die Wiedereröffnung der Neuhöfer Straße. Hierzu ist anzumerken, dass mit Abschluss des Baues der „Nordspange Sprendlingen Festlegungen zur Abstufung und Einziehung (Teilrückbau) von Teilstrecken im Zuge der Landesstraße L 3317 getroffen wurden. Hintergrund ist die Einstufung der betroffenen Streckenabschnitte nach ihrer jeweiligen Verkehrsbedeutung. Der bisherige Abschnitt der L 3317 in der Gemarkung der Stadt Dreieich ist für den öffentlichen Verkehr entbehrlich geworden und wurde mit Wirkung zum 31. März 2011 eingezogen (§ 6 HStrG).

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Karin Eisenhauer
Fachbereich Bürger und Ordnung
Ressort Sicherung und Ordnung



07.09.2014
Jochen Heyer
ich hatte schon mal, Ende August,oder Anfang September wegen der Markierungen auf der August-Bebel-Strasse angefragt. Die Fahrbahndecke war flächig leuchtrot markiert.
Auch wurde an zwei Stellen gegraben. Die Markierungen sind mittlerweile verwischt. Was ist hier geplant? Danke für Antwort und MfG
Jochen Heyer

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Sehr geehrter Herr Heyer,

wir bitten um Verständnis, dass wegen der Ferienzeit Ihre Anfrage nicht früher beantwortet werden konnte.
Die markierten Stellen in der August-Bebel-Straße, markieren die Stellen, die in den nächsten 4 - 6 Wochen ausgebessert werden sollen. Das heißt, dass der Asphalt gefräst wird und eine neue Asphaltschicht aufgebracht wird.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Peter Ahl

Stadt Dreieich
Fachbereich Planung und Bau
Ressort "Öffentliche Verkehrsflächen"

04.09.2014
Jochen Heyer
In den vergangenen Wochen häufen sich die Fahrten von riesigen Kies/Sand LKW's durch die August-Bebel-/Fichte Straße. Hat es nicht von Seiten der Stadt geheißen, daß die Baufahrzeuge für Heckenborn über die Autobahn kommen sollen? Aber es ist natürlich näher von der Kiesgrube Sehring den Weg über Eisenbahn,-August-Bebel- und Fichtestraße zu nehmen. Was kann die Stadt unternehmen,um diesen Verkehr zu vermeiden? MfG
Jochen Heyer

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Guten Tag Herr Heyer,

wir hatten in den vergangenen Tagen auch vermehrt LKW-Verkehre in Dreieich festgestellt, dies aber an den Tagen, als jeweils die A 3 voll gesperrt war. Wir werden ihre Feststellungen aber nochmals überprüfen.

Die Zufahrt zum Baugebiet Heckenborn ist eingerichtet und wird auch entsprechend genutzt. Wir werden den Projektentwickler aber nochmals darauf hinweisen, dass alle LKW-Verkehre zur Erschließung des Baugebietes über die A 661 laufen müssen.

Mit freundlichen Gruß
i.A
Thomas Müller
FB1 Bürger und Ordnung

31.08.2014
Jochen Heyer
Vor einiger Zeit wurden einige Flächen der August-Bebel-Str.mit Leuchtfarbe markiert.
Danach wurden bei uns im Bereich der Einmündung Schubertstraße Ausschachtungen
vorgenommen. Diese nach ein paar Tagen wieder verschlossen.
Dies ist mittlerweile einige Wochen her. Die roten Markierungen sind mittlerweile auch nicht mehr sichtbar. Können Sie mir sagen was hier geplant ist oder war?
Mfg Jochen Heyer

27.08.2014
Ralf Knabe
Sehr geehrte Damen und Herren, vor einigen Wochen ist unser Hengstbach durch sehr starken Regen über die "Ufer" getreten und hat hierbei den Asphalt an der Brücke sehr stark in Mitleidenschaft gezogen. Ausser das die Brücke gesperrt wurde, ist hier nichts passiert. Wann wird das wieder instant gesetzt, oder ist hierfür mal wieder kein Geld da? Offensichtlich wird hier mal wieder nur gesperrt.
Vielen Dank für eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Knabe

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Sehr geehrter Herr Knabe,
vielen Dank für Ihre Anfrage zur Brücke Theisenmühle.
Die Brücke ist so stark geschädigt, dass sie nicht mehr verkehrssicher ist und gesperrt werden musste.
Die Planungen für die Erneuerung der Brücke sind abgeschlossen.
In Kürze wird die Maßnahme ausgeschrieben und im Oktober/November soll gebaut werden.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.
Karl Markloff

Magistrat der Stadt Dreieich
Fachbereich Planung und Bau
Ressort Infrastruktur und Umwelt

16.08.2014
Fam. Schmidt
Sehr geehrte Damen und Herren,

warum wird denn nun schon wieder eine komplette Gehwegseite gesperrt?

Wie lange dauert das Halteverbot und warum wird man nicht darüber vorab über ihre Homepage in Kenntnis gesetzt?

Wenn hier wieder die LKW durchrollen sollen eine Frage: Ist denn der Autobahnzubringer für das Projekt "Heckenborn", der eben das verhindern sollte, immer noch nicht fertig?

Danke für's beantworten!

Herzliche Grüße,
Fam. Schmidt


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Sehr geehrte Familie Schmidt,

die Straße "Auf der Schulwiese" muss neu asphaltiert werden. Einbezogen ist auch der Kreuzungsbereich mit der Herrnröther Straße.
Dieser Bereich ist dann für jeglichen Verkehr gesperrt. Da die Umleitung über die Straße "Am Gänsgraben" führt, ist dort für voraussichtlich zwei Wochen ein Haltverbot notwendig.

Dieses Haltverbot hat daher mit dem Heckenborn nichts zu tun.
Die Zufahrt der LKW´s für den Heckenborn erfolgt über die Autobahn.

Mit freundlichen Grüßen
i.A.
FB1 Bürger und Ordnung Hr. Heinz Thomas Müller
FB3 Planung und Bau Hr. Karl Markloff

13.08.2014
christian Hendel
Sehr geehrte Frau Dietz,
jetzt ist es über einen Monat her das man das Gästebuch,auf neudeutsch, upgedated hat. Geben die Bürger etwa auf? Ich vermisse auf jeden Fall den Lerneffekt, zumindest für mich,wie man es schafft das beim Beantworten von Bürgerbriefen dies so Formuliert, das der Schreiber davonüberzeugt ist das eigentlich immer der Bürger der Verantwortliche ist.
mfG
Christian Hendel

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Guten Tag Herr Hendel,

es ist wohl ein Effekt der Sommerferien, dass die Zahl der Gästebucheinträge sehr gering ist.

Ausstehend ist die Beantwortung Ihres Eintrages vom 24.07.2014, der heute freigeschaltet wird und ein Eintrag von vorgestern, zu dem die Antwort noch gefertigt wird.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Britta Graf
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service

11.08.2014
Christiane Frfr. Riedesel
täglich fahre ich am Weiher vorbei und habe mit Besorgnis zur Kenntnis genommen, dass aus der gerade sanierten Mauer des Weihers- vor allem auf der Seite des Parkplatzes- wieder sehr viel Grünzeug aus den Fugen wächst. Bereits vor Pfingsten war ja wohl schon mal nachgebessert worden, doch nun wächst richtig viel. Da ich der Ansicht bin, dass die "Billigfirma" nicht sauber gearbeitet hat,muss sich die Stadt dringend um die Angelegenheit kümmern, solange sie noch Gewähr hat.
Mit freundlichen Grüßen Christiane Frfr. Riedesel

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Sehr geehrte Frau Riedesel,

vielen Dank für Ihren Hinweis bezüglich der Überböschung am Burgweiher.

Da uns die Situation bekannt ist, wurde die Baufirma bereits zur Mängelbeseitigung aufgefordert.
D. h. sowohl Entfernung des Unkrauts aus den Fugen, als auch Nachbesserung der Fugen.

Ihr Vorwurf der Auftragsvergabe an eine "Billigfirma" muss zurückgewiesen werden, da die Vergabe streng nach den Vergaberichtlinien der VOB erfolgt, wonach sowohl die Leistungsfähigkeit als auch die Zuverlässigkeit der Firma anhand von Referenzlisten geprüft wird.

Grundsätzlich ist jedoch zu bemerken das mittelfristig ein erneuter Grünaufwuchs nicht zu verhindert ist, dazu hätte man die komplette Ufermauer von Grund auf erneuern müssen und zusätzlich eine Wurzelschutzfolie einbauen müssen, welches zu erheblichen Mehrkosten geführt hätte.

Der maßgebliche Grund der Teilerneuerung und Ausbesserung der Uferböschung lag auch nicht darin, dass optische Erscheinungsbild der Böschung dauerhaft zu verbessern, sondern in der problematischen Statik, d.h. der Standsicherheit des Bauwerkes, auf der zum Teil der Straßenbaukörper lastet.

Mit freundlichen Grüßen

B. Müller / Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR

05.08.2014
Hamburger
Hallo

ich wohne in Sprendlingen in der Wilhelm LeuschnerStr. Ecke Eisenbahnstr.
Die Raserei(Autos) in diesem Bereich ist ungeheuerlich.Dort ist 30 iger Zone. Ich beobachte und höre nat. auch immer wieder(Im Minutentakt) Raser die mit ca. 70-80 Sachen da durch heitzen oder nach der Kurve mit quietschenden Reifen Vollgas beschleunigen! Gestern hab ich einen Raser gesehen den es an der nächsten Kreuzung aus der Kurve gehauen hat und einen schweren Eisenpoller umgefahren hat!!Das war kurz hinter dem Kinderhort. Wenn da ein Kind gestanden hätte????ich finde es wirklich unfassbar das in diesem, meines Erachtens , grösstem durch Raser gefährdendem Bereich nichts unternommen wird. Wenn hier das erste Kind angefahren wird. Wird vermutlich erst gehandelt. Schade !! gRÜSSE Harry Hamburger

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Sehr geehrter Herr Hamburger,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag.

Wegen dieser Problematik standen Sie ja schon vor ca. 2 Wochen in Kontakt mit der Leiterin der Straßenverkehrsbehörde. Geschwindigkeitsmessungen fanden in den letzten Monaten durch die Polizei vor dem Kinderhort statt, allerdings ohne nennenswerte Überschreitungen. Derzeit werden weitere mögliche Maßnahmen geprüft. Ob sich dann etwas verwirklichen lässt muss in Abstimmung mit Straßenbaulastträger Hessen Mobil und Polizei entschieden werden.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Marco Roth
Fachbereich Bürger und Ordnung

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