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Mängelmelder wird Gästebuch der Stadt Dreieich
Liebe Nutzerin, lieber Nutzer, 

herzlich willkommen im Internet-Gästebuch der Stadt Dreieich. Hier können Sie Grüße, Anregungen, Fragen, Meinungen und Hinweise hinterlassen und lesen, was andere Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite geschrieben haben. 

Seit 1. Februar 2016 wurde das Gästebuch eingestellt und durch den Mängelmelder abgelöst. Dort Sie haben auch weiterhin die Möglichkeit, Ihre Anregungen, Fragen, Hinweise und Meinungen mitzuteilen. Hierfür können Sie gerne die Plattform "Mängelmelder" nutzen. 

Wir bitten Sie um einen höflichen und sachlichen Umgangston. 
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung versuchen sachliche Fragen, die an sie herangetragen werden, möglichst rasch zu beantworten und gehen allen Hinweisen nach. Die Recherchen können manchmal ein paar Tage dauern - wir bitten Sie deshalb um etwas Geduld. 

Ihre Beiträge werden direkt im Mängelmelder beantwortet - die Antwort wird so schnell wie möglich veröffentlicht. Da Ihre Anfragen zur direkten ausführlichen Beantwortung an eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter im Hause weitergeleitet werden, bitten wir Sie darum, uns auch Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, damit wir direkt Kontakt mit Ihnen aufnehmen können. 

Ihren Eintrag werden Sie erst dann hier lesen können, wenn dieser beantwortet wird und anschließend vom Webmaster freigeschaltet wurde. Der Webmaster behält sich vor, bei gravierenden Verstößen gegen diese Regeln einen Beitrag ohne Vorwarnung nicht freizuschalten. 

Bitte beachten Sie deshalb die Regeln zur Nutzung des Gästebuchs bzw. die Nutzungsbedingungen im Mängelmelder.

Ihr
Webmaster



22.01.2016
Ralf Knabe
Sehr geehrte Damen und Herren, vor ein paar Wochen kam es zu einem bedauerlichen Zwischenfall in der Flüchtlingsunterkunft in der Gleisstraße, gibt es da eigentlich neue Erkenntnisse? An Tag danach herrschte ja große Aufregung in Dreieich und jetzt hört man da irgendwie nichts mehr.

Vielen Dank für eine Antwort.

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28.01.2016

Sehr geehrter Herr Knabe,

bezugnehmend auf Ihren Gästebucheintrag vom 22. Januar 2016 teilen wir mit, dass die Klärung des Sachverhaltes Aufgabe der Polizei ist. Wir haben keinen Kenntnisstand zu den Ermittlungen. Bitte haben Sie Verständnis, dass die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen die Öffentlichkeit hier auch nicht auf dem Laufenden halten kann.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. Britta Graf
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service

11.01.2016
Eva Schmidt
Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wohnen in der Nähe des Spielplatzes und als wir gehört haben, dass er neu gestaltet werden soll, haben wir uns sehr gefreut.
Doch über die Neugestaltung wundern wir uns doch sehr.
Hohe Steine mit Seilen gespannt...keine Rutsche mehr und auf dem Bolzplatz Steine....überall große Steine...
Ich frage mich wer diesen Spielplatz geplant hat.
Für kleine Kinder ist fast nichts mehr da. Zudem sind die Neubauten sehr gefährlich. Es muss nur ein Kind abrutschen und auf die Steine fallen.
Wo sind die Rutschen hin? Ein Spielplatz ohne Rutsche!?
Ich persönlich fand den Spielplatz vorher besser.
Liebe Grüße
Eva Schmidt
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20.01.2016

Sehr geehrte Frau Schmidt,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Der Spielplatz wurde von einem Fachbüro für Spielplätze explizit nach Wünschen von Kindern im Rahmen eines Beteiligungsprozesses geplant.

Der Spielplatz liegt im Wald und ist somit eher für größere Kinder geeignet. Dies wurde bei der Planung berücksichtigt.

Sie empfinden die Neubauten als gefährlich. Bei der Planung und Umsetzung haben wir geltende Spielplatznormen zugrunde gelegt und eingehalten. Diese formulieren auch, dass ein Spielplatz die Motorik von Kindern fördern soll. Spielgeräte ohne Anreize für körperliche Herausforderungen werden von Kindern schnell als langweilig empfunden und nicht mehr genutzt.

Ihre Anregung zur Wiederinstallation einer Rutsche werden wir prüfen.

Für kleine Kinder gut geeignet ist die Spielanlage im Berliner Ring. Weitere Spielplätze befinden sich im Kinder- und Jugendstadtplan der Stadt Dreieich und sind auch im Internet abrufbar.

Mit freundlichen Grüßen

Sylvio Jäckel
Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR
Offenbacher Str. 174
63263 Neu-Isenburg


17.12.2015
Andrea Schubert
Jedes Jahr um diese Zeit das gleiche Bild: Der obere Teil des Weihnachtsbaumes an der Hainer Chaussee - einfach abgesägt.

Mir fehlen dafür einfach die Worte.

Herzlichen Dank an diejenigen, die nicht müde warden und jedes Jahr wieder einen Weihnachtsbaum aufstellen.

Ihnen allen ein friedliches Weihnachtsfest.

08.12.2015
Ralf Knabe
Sehr geehrte Damen und Herren, als ich gestern Abend nach Hause gekommen bin, ist mir aufgefallen, dass der obere Teil der Mariahallstraße komplett dunkel ist, ebenso ist die Beleuchtung im Park (Spielplatz) komplett ausgefallen. Bitte leiten Sie das an die entsprechende Stelle weiter.
Vielen Dank im Voraus

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16.12.2015

Sehr geehrter Herr Knabe,

vielen Dank für die Meldung bezüglich der defekten Straßenbeleuchtung.
Wir haben Ihre E-Mail umgehend an die Stadtwerke Dreieich weitergeleitet, eine Reparatur wird schnellstmöglich erfolgen.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Hans Peter Ahl
Fachbereich Planung und Bau

07.12.2015
Oliver Haus
Hallo 3-Eich!

mein Name ist Mika. Ich bin 7 Jahre und möchte morgens zur Schule laufen.

Warum schaltet Ihr mir die Straßenbeleuchtung ab, bevor ich in der Schule bin? Es ist um 7.45 noch dunkel!

Größere Kinder fahren ohne Licht am Fahrrad und mit dem Telefon am Ohr freihändig auf dem Bürgersteig. Oft muss ich mich mit einem Sprung zur Seite in Sicherheit bringen.
Gelegentlich bleiben sie auch an Autotüren oder Autospiegeln hängen.

Ist mein Leben weniger Wert als die Einsparung bei der morgentlichen Beleuchtung?

Viele Grüße
Mika
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22.12.2015

Hallo Mika,

mit Deinem Gästebucheintrag vom 7. Dezember 2015 hast Du uns gefragt, weshalb die Straßenbeleuchtung nicht länger an ist, um noch zu leuchten, wenn Du in die Schule gehst.

Zunächst müssen wir uns bei Dir entschuldigen, dass die Beantwortung Deiner Anfrage einen kleinen Moment gedauert hat. Dennoch wollen wir Dir erläutern, was der Hintergrund der Beleuchtungszeiten sowie die grundsätzliche Funktion der Straßenbeleuchtung ist. Die sogenannten Beleuchtungszeiten der Straßenlampen sind zuletzt im Juli 2013 verändert worden. Dabei wurde geschaut, wie sich die Dämmerungsverhältnisse, d.h. wenn es nicht mehr richtig dunkel, aber auch noch nicht richtig hell ist, darstellen und zu welchem Zeitpunkt die Straßenlampen an- bzw. ausgehen sollen.

Hintergrund ist nämlich, dass für das Anschalten der Straßenlampen keine besondere Uhrzeit eingestellt ist, sondern das sich diese abhängig von der Helligkeit oder Dunkelheit -je nach dem wie man das betrachten will-, selbst einschalten. Das bedeutet, dass es zum Beispiel bei uns in Dreieich zwei sogenannte Sensoren, also Geräte gibt, die messen, wie hell bzw. dunkel es gerade ist. Wird der eingestellte Punkt erreicht, geht die Beleuchtung an bzw. aus, unabhängig davon wieviel Uhr es ist.

Natürlich muss die Stadt Dreieich, wie viele andere Städte auch, auf das Geld achten, was natürlich neben ganz vielen anderen Dingen auch durchaus das Thema der Straßenbeleuchtung betrifft.

Wie Du aber selbst schreibst, scheint leider das große Problem zu sein, dass größere Kinder ohne Licht und sehr rücksichtslos im Straßenverkehr unterwegs sind. Hier versuchen wir als Stadt, aber auch Bürger, die sich in einem Fahrradclub (ADFC) zusammen geschlossen haben, aufzuklären und gerade die größeren Kinder darauf hinzuweisen, wie gefährlich das Fahren ohne Licht für sie selbst und insbesondere auch für andere ist. Die Polizei führt diesbezüglich auch Kontrollen durch und wird die rücksichtslosen Kinder auch sicher sehr deutlich ermahnen und bitten die entsprechende Beleuchtung am Fahrrad anzuschalten.

Auch in der Nacht, wenn es ganz dunkel ist, und alle Straßenlampen brennen, kann es und wird es nie so hell wie am Tage sein. Deshalb ist es wichtig, dass alle, die sich im Verkehr bewegen, gut sichtbare Kleidung anhaben und an Fahrzeugen, auch an Fahrrädern, immer das Licht einschalten.

Natürlich kann man auch die Straßenlampen noch länger brennen lassen, ganz hell wie am Tag wird es aber nie sein können und wie bereits erwähnt, müssen die Städte auch darauf achten, dass nicht nur zu viel Geld, sondern insbesondere auch nicht zu viel Energie verbraucht wird, so dass es natürlich nicht so ist, dass Dein Leben weniger wert ist als mögliche Einsparungen bei der Beleuchtung. Vielmehr ist es ein ganz wichtiges Ziel der Stadt für Dich und alle Menschen, egal ob groß oder klein, auch künftig ein gutes und zufriedenstellendes Leben in Dreieich zu ermöglichen, wozu es gehört, dass wir mit dem Geld sorgsam umgehen und auch nur soviel Energie verwenden, um die Umwelt nicht zu sehr zu belasten.

Ich hoffe Du siehst, dass wir uns alle viele Gedanken machen, wie wir allen Menschen in Dreieich heute und für die Zukunft ein gutes und sicheres Leben ermöglichen können. Dennoch kann die Stadt alleine nicht alle Gefahren und nicht jedes falsche Verhalten von anderen verhindern, obwohl wir uns das sehr wünschen würden.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Kai Nauhardt
Fachbereich Planung und Bau

25.11.2015
Werner Zimmer
Ich höre immer den Spruch "Unser Dorf soll schöner werden" und die Ankündigung für ein Schild: "Herzlich Willkommen in Offenthal" am Ortseingang. Das Bild welches sich in der Mainzerstraße bietet ist beschämend. Links und rechts der Straße steht der Schilf so hoch, dass man die Begranzungspfosten fast nicht mehr sieht. Kann man da nicht Abhilfe schaffen.

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01.12.2015

Sehr geehrter Herr Zimmer,

vielen Dank für Ihren Hinweis.

Wir hatten den Auftrag zum Mähen der Bankette bereits vergeben und am 26.11. wurden die Arbeiten erledigt. Zukünftig wird dort regelmäßig gemäht.

Freundliche Grüße
i. A. Karl Markloff
Fachbereich Planung und Bau


19.11.2015
Guido Chiappa
Hallo an die Stadt Dreieich,

ich hätte da 2 Verständnisfragen.

1. Frage: Wenn auf Straßen und Bürgersteigen markierte bzw. gekennzeichnete Fahrradwege vorliegen, ist es eine MUSS oder eher eine KANN-Situation für die Fahrradfahrer, diese extra für sie mit viel viel Geld angelegten Fahrradwege zu benutzten? Sicherlich greift die STVO doch auch für Fahrradfahrer...!? Ggf sollten die Stadtpolizisten nicht nur den parkenden Autos Knöllchen verteilen, sondern zusätzlich auch sich mal darauf konzentrieren!

2. Frage: Auf der August-Bebel-Str. ist doch eine max. Geschwindigkeit von 50Km/h zugelassen, richtig? Dort parken Autos direkt auf der Straße, so dass die Autofahrer Slalom fahren müssen und nicht nur auf den entgegenkommenden Verkehr achten müssen, sondern beide Seiten müssen hoffen das entweder ein Autofahrer den entgegenkommenden vorbeilässt, zudem unbeschadet -ohne sich die Außenspiegel abzufahren oder mehr- aneinander vorbeifahren zu können! Bei einer Geschwindigkeit von 50Km/h ein gewagtes Manöver.

Vorschlag: Wieso parken die Fahrzeuge nicht mit Vorder-und Hinterreifen auf dem Gehweg (ausreichende Breite sollte vorliegen, oder?) und die zulässige Geschwindigkeit wird auf 30 Km/h festgelegt? So partizipieren die parkenden, die vorbeifahrenden Fahrzeughalter und die Anwohner von der Situation.

Vielen Dank und Grüße, Guido Chiappa

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26.11.2015

Sehr geehrter Herr Chiappa,

vielen Dank für Ihre Nachricht vom 19.11.2015.

Die einzelnen Fragen beantworte ich Ihnen wie folgt:

1) Fahrradwege sind nur benutzungspflichtig, wenn ein entsprechendes Verkehrszeichen 237, 240 oder 241 der Straßenverkehrsordnung die Benutzungspflicht begründet. Auf allen anderen Fahrradwegen, beispielsweise die Fahrradschutzstreifen mittels Markierung auf der Fahrbahn, oder ein Fußweg, der mit Zusatz für den Radverkehr freigegeben wird, ist der Radverkehr erlaubt und erwünscht, es besteht aber keine Verpflichtung diese Wege zu nutzen. Allerdings dürfen Radfahrer, die beispielsweise in der Frankfurter Straße nicht den dortigen Fahrradschutzstreifen auf der Fahrbahn nutzen möchten, deshalb nicht den Gehweg benutzen (mit Ausnahme von Kindern bis 10 Jahren). Sie müssen auf dem Gehweg das Rad schieben. Die städtische Ordnungspolizei kontrolliert das auch und fordert regelmäßig Radfahrer auf, den Gehweg zu verlassen. Es ist durchaus bedauerlich, dass oftmals keine dauerhafte Einsicht erfolgt. Insoweit sind entsprechende Verwarnungsgeldverfahren dann unvermeidbar.

2) Die August-Bebel-Straße ist eine innerörtliche Erschließungsstraße, welche auch überörtlichen Verkehr aufnimmt. Dort gilt die nach der Straßenverkehrsordnung gültige innerörtliche Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Wie es der Begriff schon verdeutlicht, handelt es sich hierbei nicht um eine Mindestgeschwindigkeit, sondern die höchst mögliche zulässige Fahrgeschwindigkeit. Diese kann nur bei besten Verkehrs- und Witterungsverhältnissen gefahren werden. Wenn Fahrzeuge ordnungsgemäß parken und dadurch zu einer natürlichen Verkehrsberuhigung beitragen, kann sich natürlich niemand darauf berufen, dennoch 50 km/h fahren zu wollen oder gar zu dürfen. Grundregelung der Straßenverkehrsordnung ist, dass die Teilnahme am Straßenverkehr ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht erfordert. Wer am Verkehr teilnimmt, hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.

Eben so wenig wie die Gehwege dem Radverkehr dienen, stehen die Gehwege auch zum Parken zur Verfügung. Auf dem Gehweg darf nur geparkt werden, wenn dies durch Beschilderung und/oder Markierung erlaubt wird. Dies kann wiederum nur dort erlaubt werden, wo die Gehwege breit genug sind und die Bordsteine abgeflacht und mit Rundbord versehen sind. Dies ist in der August-Bebel-Straße meistenteils nicht der Fall. Zudem ist die Straßenbreite von rund 8 Metern ausreichend, den ruhenden Verkehr auf der Straße unterzubringen. Die parkenden Fahrzeuge tragen zu einem niedrigeren Geschwindigkeitsniveau bei, ohne dass eine geänderte Beschilderung erforderlich wird.

Mit freundlichen Grüßen
Der Bürgermeister als örtliche Ordnungsbehörde
Karin Eisenhauer
Ressortleiterin

06.10.2015
Jochen Golle
Sehr geehrte Damen und Herren,
Mit Verwunderung habe ich die Renovierungsart des Waldspielparks parallel zum Sudetenring zur Kenntnis genommen. Viele spitzkantige Steinblöcke anstatt Holzbänke. Gerade Kleikinder werden nun höher Verletzungsgefahr ausgesetzt. Der Naturstein Gedanke ist sicher künstlerisch wertvoll, aber das Kindeswohl sollte doch Borrang habe.
MfG Jochen Golle

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08.10.2015

Sehr geehrter Herr Golle,

vielen Dank für ihre Nachricht.

Sinn der Spielplätze im Allgemeinen ist es, die kindliche motorische Entwicklung zu fördern.

Die Quadersteine können von Kindern besetzt, bekrabbelt, be- oder übersprungen werden. Insofern eignen sie sich für diesen Zweck hervorragend.

Die Kanten der Steine sind gefast, um Verletzungen durch Scharfkantigkeit zu vermeiden.

Sitzbänke für Erwachsene sind vorhanden.

Mit freundlichen Grüßen
Sylvio Jäckel
Grün und Spiel
Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR


29.09.2015
Klose
Für was wurde bitte die Einbahnstraßen-Regelung Herrnröther/ Rathausstraße gemacht?
Für die LKWs?, die doch eigentlich hier durch die Herrnrötherstraße entlang fahren sollten?
Stattdessen fahren jetzt sämtliche LKWs durch die Odenwald- und Pestalozzistr.!
Hätte ja alles so schön über die A661 geleitet werden können!!!
So wurden mal wieder Gelder aus dem Fenster geworfen!!!
Die Firmen schicken ihre Fahrer über die kürzeste Route, die nun mal über die Odenwaldstraße geht.
Sollte so die städtische Planung sein?

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05.10.2015

Sehr geehrte Frau Klose,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag vom 29.09.2015.

Hinsichtlich der Verkehrssituation rund um das Baugebiet Heckenborn standen wir in diesem Jahr mehrfach in Kontakt. Auf Ihren erneuten Gästebucheintrag teile ich mit, dass der im Zuge der Arbeiten im Baugebiet Heckenborn stattfindende LKW-Verkehr regulär über das innerstädtische Straßennetz an- und abfahren muss, um in das bzw. aus dem Baugebiet zu gelangen. Das Zufahrtsnetz umfasst alle umliegenden Straßen, welche direkt zum Wohngebiet führen, so auch die Odenwaldstraße, aber auch die Herrnröther Straße und die Rathausstraße. Durch die neue Verkehrsregelung und die Signalisierung des Knotenpunktes Hauptstraße/Rathausstraße kann der (LKW-)Verkehr einfach und geregelt - auch in Richtung Darmstädter Straße - abfließen. Die seinerzeit eingerichtete Autobahnzufahrt wurde mit erheblichen Auflagen und mit stark eingeschränkter Sondergenehmigung von Hessen Mobil nur für die Erschließungsträger genehmigt und ist zwischenzeitlich zurückgebaut worden.

Ich bitte um Ihr Verständnis, wenn es auf Grund der Arbeiten im Baugebiet Heckenborn zu vermehrtem Verkehr kommt.

Mit freundlichen Grüßen
Der Bürgermeister
als örtliche Ordnungsbehörde
i. A. Marco Roth


28.09.2015
R.Biedermann
Sehr geehrte Damen und Herren,

am Sonntag bin ich zwei mal in die Herrnröther Str. eingefahren und jedes mal kamen mir Fahrzeuge entgegen. Evtl. sollten Sie während der Werktage (höheres Verkehrsaufkommen) dort jemanden hinstellen bevor es zu Unfällen kommt. Der Papp-Kollege reicht leider nicht.

MfG
R.Biedermann

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30.09.2015

Sehr geehrte Frau/sehr geehrter Herr Biedermann,

ich danke Ihnen für Ihren Gästebucheintrag vom 28.09.2015 und Ihr damit verbundenes Engagement zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Herrnröther Straße.

Im Rahmen der Freigabe der Einbahnstraßenregelung in der Herrnröther Straße und der Rathausstraße wurden zusätzlich zur geänderten Beschilderung ein "Papp-Hilfspolizist" im Bereich Herrnröther Straße/Schulstraße aufgestellt und in den ersten Tagen verstärkte Kontrollen durchgeführt.

Gerne nehme ich Ihren Hinweis auf und lasse den Bereich während der Eingewöhnungsphase weiterhin durch meinen Außendienst kontrollieren.

Mit freundlichen Grüßen
Der Bürgermeister
als örtliche Ordnungsbehörde
i. A. Marco Roth

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