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Gästebuch der Stadt Dreieich
Liebe Nutzerin, lieber Nutzer,

herzlich willkommen im Internet-Gästebuch der Stadt Dreieich. Hier können Sie Grüße, Anregungen, Fragen, Meinungen und Hinweise hinterlassen und lesen, was andere Besucherinnen und Besucher unserer Internetseite geschrieben haben.
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung versuchen sachliche Fragen, die an sie herangetragen werden, möglichst rasch zu beantworten und gehen allen Hinweisen nach. Die Recherchen können manchmal ein paar Tage dauern - wir bitten Sie deshalb um etwas Geduld.

Ihre Beiträge werden direkt in diesem Internet-Gästebuch beantwortet - die Antwort wird so schnell wie möglich hier veröffentlicht. Da wir Ihre Anfragen manchmal auch zur direkten ausführlichen Beantwortung an eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter im Hause weiterleiten bitten wir Sie darum, uns auch Ihre E-Mail-Adresse anzugeben, damit wir direkt Kontakt mit Ihnen aufnehmen können.

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Das sind die bisherigen Einträge:

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11.05.2015
Kathrin Held
Sehr geehrte Damen und Herren,

das die Termine anstehender Sperrungen und Baumaßnahmen veröffentlicht werden ist sinnvoll. Allerdings nicht wenn das nur in der Offenbach Post geschieht, da diese Zeitung nicht jeder Haushalt bekommt.
Und wenn es in der Dreieichzeitung doch mal Eingang findet, dann oft erst wenn die Maßnahmen schon im vollen Gange sind.
Schade.

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21.05.2015

Guten Tag Frau Held,

Informationen zu Straßensperrungen und Baumaßnahmen, die seitens der Stadt Dreieich durchgeführt werden, stellen wir neben der Offenbach-Post auch der Stadtpost, der Dreieich-Zeitung, der Frankfurter Neue Presse, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Rundschau zur Verfügung. Natürlich obliegt es den Redaktionen selbst, ob und wann sie die Veröffentlichung vornehmen. Hierauf haben wir keinen Einfluss. Daneben werden die Pressemitteilungen auch auf der Internetseite der Stadt Dreieich unter Aktuelles/ Pressemitteilungen/Verkehr veröffentlicht.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Britta Graf
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service

11.05.2015
Kathrin Held
Sehr geehrte Damen und Herren,

in Offenthal gibt es im Moment nur einen einzigen beampelten Fußgängerüberweg über die alte B486 (Mainzer Straße). Kein Zebrastreifen oder ähnliches. Soll das so bleiben?
Der Verkehr findet nämlich langsam wieder ins Ort zurück. Vermutlich weil auf der Umgehung ganze drei Ampelanlagen sind.
Oder gibt es schon irgendwelche innerörtliche Gestaltungskonzepte?

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20.05.2015

Sehr geehrte Frau Held,

herzlichen Dank für Ihren Gästebucheintrag vom 11.05.2015 und Ihr damit verbundenes Engagement zur Verbesserung der Verkehrssituation in Offenthal.

Zu Ihrer Frage wegen der künftigen Fußgängerquerungsmöglichkeiten kann ich Ihnen mitteilen, dass die vorhandene Fußgängerschutzanlage an der Borngartenstraße bestehen bleibt und im Bereich Dieburger Straße / Weiherstraße dauerhaft vorgesehen ist, anstelle der nicht mehr notwendigen Verkehrssignalanlage eine Fußgängerquerungshilfe baulich anzulegen.

Bei der offiziellen Verkehrszählung im Januar 2015 wurde festgestellt, dass sich die Kfz-Verkehrsmengen in der Ortsdurchfahrt Offenthals (Dieburger Straße – Mainzer Straße) durch die Realisierung der Ortsumfahrung erheblich reduziert haben. So hat sich das Verkehrsaufkommen von über 20.000 Kfz pro Tag auf ca. 1.600– 4.500 Kfz verringert. Damit wurde die ursprüngliche Verkehrsprognose hinsichtlich der Entlastungswirkung sogar noch übertroffen. Dies lässt darauf schließen, dass der Durchgangsverkehr durch die Ortsumfahrung (nahezu) vollständig aus der Ortsdurchfahrt verlagert werden konnte. Dies wird auch bei den weiterhin stattfindenden Geschwindigkeitsmessungen in der alten Ortsdurchgangsstraße, wie auch im Wohngebiet in Offenthal, nach wie vor bestätigt.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Karin Eisenhauer
Fachbereich Bürger und Ordnung
Leiterin Ressort Sicherheit und Ordnung

25.04.2015
Schörnig
Hallo,
ist Dreieich jetzt so Autofeindlich dass man die Robert-Bosch-Str. wegen 4-5 Radfahrern am Tag mit einem Radweg noch enger machen muss?
Fahrradsteuer, Kennzeichen-und Versicherungspflicht für alle Radfahrer. Viele Grüsse Herr Schörnig

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06.05.2015

Guten Tag Herr Schörnig,

die Straßenverkehrsordnung sieht viele verschiedene Verkehrsteilnehmer vor. Neben den KfZ-Fahrern gibt es auch noch Fußgänger und Radfahrer. Alle diese Verkehrsteilnehmer beanspruchen für sich Verkehrsraum. Leider hat sich in der Vergangenheit der vermeintlich stärkste Verkehrsteilnehmer, nämlich der Autofahrer gegenüber den schwächeren immer mehr durchgesetzt und Bereiche der Anderen für sich in Anspruch genommen. Man siehe hierzu nur das "Gehwegparken". Radfahrer werden vielfach durch rücksichtslose KfZ-Fahrer bedrängt und weichen ebenfalls auf die dem Fußgänger vorbehaltenen Flächen aus. Das kann so nicht funktionieren.

Der Verkehrsraum, gerade innerstädtisch, ist leider in der Fläche kaum zu vergrößern. Daher müssen Wege gefunden werden, die ein gutes "Miteinander" aller Verkehrsteilnehmer fördern. Die jetzt in der Robert-Bosch-Straße und Fichtestraße aufgebrachten Schutzstreifen sind ein Mittel die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer zu separieren. Die Flächen für Autofahrer sind dabei noch so ausreichend bemessen, dass sich zwei PKW bequem begegnen können. Wird es etwas enger, z. B. bei der Begegnung von zwei LKW so dürfen die, unter Ausschluss einer Gefährdung des Radverkehrs, diesen Schutzstreifen überfahren. Eine behindernde Einengung des KfZ-Verkehres kann ich daher nicht erkennen. Dass dies ggf. zu einer Geschwindigkeitsreduzierung führt, was wiederum zu einer Erhöhung der Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer beiträgt, ist ein Nebeneffekt, der auf so kurzen Verbindungen zeitlich nicht wesentlich ins Gewicht fällt.

Was die Menge der Radfahrer auf der Robert-Bosch-Straße betrifft, so ist Ihre Aussage leider nicht fundiert. Alleine bei einem Ortstermin während der Markierungsarbeiten sind uns in einer Stunde schon mehr als zehn Fahrradfahrer begegnet. Ziel ist es ja nicht nur den jetzigen Radfahrern eine adäquate Verkehrsführung zu bieten, sondern mit dieser Maßnahme auch für die Zunahme des Radverkehrs zu werben.

Jeder der vom Auto auf das Fahrrad umsteigt, tut etwas für die Umwelt und trägt dazu bei, Anlieger zu entlasten und den täglichen Verkehrsstau zu verringern. Das Gewerbegebiet Sprendlingen mit seinen vielen Geschäften ist daher auch sicherlich prädestiniert für eine gute Radverkehrsanbindung, die wir hoffentlich mit der Markierung der Schutzstreifen im Sinne der Radfahrer geschaffen haben.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Thomas Müller
Fachbereichsleiter
Bürger und Ordnung

19.03.2015
Nagel
SEHR GEEHRTE FR:DIETZ

ICH SCHREIBE DIREKT. ICH UND MEINE KOLLEGINNEN GEH WIR VIEL IN BÜRGER -PARK DREIEICH.ES IST SEHR SCHÖN.ABER MIR IST AUFGEFALLEN DAS VIELE TAXI-FAHRER UND BUS-FAHRER TUN DAS WAS NORMALE WEISE NICHT IN GEHÖRT(URIN LASSEN):EIN DIXI WC WER ES NICHT SCHLECHT ODER HABE SIE EIN BESSERES VORSCHLAG:BITTE MACHEN SIE WAS.ES GIBT AUCH VIELE KINDER UND DAS IST KEIN SCHONER ANBLICK.IM VORAUS VIELEN DANK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

MIT FREUNDLICHE GRÜSSE
NAGEL
AUS OFFENBACH AM MAIN

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Sehr geehrte Frau Nagel,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag.

Ihren Hinweis habe ich zum Anlass genommen, den Bereich verstärkt durch meinen Außendienst kontrollieren zu lassen. Ich gehe davon aus, dass sich die Situation dadurch bessern wird.

Außerdem werden wir die Verkehrsbetriebe Dreieich und die ortsansässigen Taxiunternehmen auffordern, ihre Fahrer entsprechend anzuweisen, dies zu unterlassen.

Ich hoffe Ihnen hiermit weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Marco Roth
Fachbereich Bürger und Ordnung

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Guten Tag Frau Nagel,

wie bereits in unserer ersten Antwort angekündigt, haben wir die Verkehrsbetriebe auf das Problem hingewiesen. Von dort wurde uns schriftlich bestätigt, dass die Fahrer nochmals angewiesen wurden, die Toiletten im Bürgerhaus zu benutzen. Es wurden den Fahrern dafür in der Vergangenheit auch Schlüssel zur Verfügung gestellt, so dass diese unabhängig von den Öffnungszeiten des Bürgerhauses sind. Außerdem werden wir, wie schon ausgeführt, verstärkte Kontrollen vornehmen, so dass hier eine Verbesserung der Situation eintreten wird.

Freundliche Grüße

i. A. Britta Graf
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service

19.03.2015
Kai Kaffanke
Guten Tag

Auch nach mittlerweile mehreren telefonischen Beschwerden hat sich am Spielplatz am Parkplatz des TVD in Dreieichenhain immer noch nichts getan. Meine Beschwerde ist folgende am Fuß der Rutschte schaut der Betonsockel aus dem Sand heraus dies ist für kleine Kinder sehr gefährlich. Mein Sohn ist dort auch schon mit dem Kopf aufgeschlagen!

Mit freundlichen Grüßen
Kai Kaffanke

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Guten Tag Herr Kaffanke,

die Städte Dreieich und Neu-Isenburg haben zum 01.04.2014 den Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR gegründet und dorthin die Aufgaben der Grünpflege und Spielplätze übertragen. Wir haben Ihren Gästebucheintrag dorthin zur Bearbeitung weitergeleitet und der Schaden wurde mittlerweile nach der telefonischen Meldung behoben.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Rosemarie Allen
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

11.03.2015
Christian Hendel
So arbeitet der Fachbereich Bürger und Ordnung
Straßenverkehr und Verkehrssicherheit.
Auszug der Antwort auf den Gästebucheintrag von Frau Gerritzen:

Gerne gebe ich Ihnen nach Kontaktaufnahme mit dem Fachbereich Bürger und Ordnung, Straßenverkehr und Verkehrssicherheit, die Daten der ursächlich Verantwortlichen dieser Baumaßnahmen weiter, damit Sie evtl. dort Ihr Anliegen vorbringen.

Ich bitte daher um Verständnis Ihrerseits.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Paul Schmied
Fachbereich Bürger und Ordnung
Straßenverkehr und Verkehrssicherheit

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Guten Tag Herr Hendel,

wie Sie der Antwort zum Gästebucheintrag entnehmen können, sind die Baumaßnahmen an den Bahnübergängen und Gleisen nicht von der Stadt Dreieich veranlasst und durchgeführt worden, sondern von der Deutschen Bahn AG, die deshalb in dieser Angelegenheit auch Ansprechpartnerin für Frau Gerritzen ist. Insoweit müssen wir Frau Gerritzen auch an die Deutsche Bahn AG verweisen und können ihr nur anbieten, die Adresse eines Ansprechpartners zu benennen. Wir wissen, dass unsere Antworten den Leserinnen und Lesern nicht immer gefallen, müssen diese jedoch in der Sache korrekt verfassen, auch wenn das dadurch nicht Ihre Zustimmung erfährt.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Britta Graf
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service

03.03.2015
Felipa Gerritzen
Sehr geehrte Damen und Herren,

nach der dreitägigen Sperrung des Bahnübergangs an der Rostädter Straße würden sich die Bewohner südlich der Schranke ganz sicher über einen Autowaschanlagen-Gutschein der Stadt freuen, denn der Weg über die Felder der Rostadt und der Lettkaut war eine einzige Schlammsuhle mit großen Schlammlöchern. Alle unsere Autos sehen entsprechend aus. Ach so: Der Fahrdienst meines behinderten Sohnes war auch sehr begeistert über die Umleitung, von den Spaziergängern, die in die Schlammpfützen steigen mussten, um den Autos auszuweichen ganz zu schweigen.

Grüße, Felipa Gerritzen

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Sehr geehrte Frau Gerritzen,

vielen Dank für Ihren Gästebucheintrag.

Die umfangreichen Bahnübergangsperrungen waren eine Baumaßnahme der Deutschen Bahn AG. Im gesamten Stadtgebiet hatte auch die Stadt Dreieich einen nicht geringfügigen Aufwand betreiben und Kosten hinnehmen müssen. Die Sperrung des Bahnübergangs in der Rostädter Straße wurde bewusst über ein Wochenende gelegt. Auch wurde veranlasst, dass der Wertstoffhof für die Zeit geschlossen wurde, um so wenig Verkehr als möglich in der Umleitungsstrecke zu haben. Bei der Sperrung des Bahnübergangs Rostädter Straße existiert nur die einzige Zufahrtsmöglichkeit über den asphaltierten Weg von der Lettkaut zur Rostädter Straße. Witterungsbedingt waren die Wegränder aufgeweicht, was leider dazu geführt hatte, dass teilweise Schmutz aufgewühlt wurde.

Gerne gebe ich Ihnen nach Kontaktaufnahme mit dem Fachbereich Bürger und Ordnung, Straßenverkehr und Verkehrssicherheit, die Daten der ursächlich Verantwortlichen dieser Baumaßnahmen weiter, damit Sie evtl. dort Ihr Anliegen vorbringen.

Ich bitte daher um Verständnis Ihrerseits.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Paul Schmied
Fachbereich Bürger und Ordnung
Straßenverkehr und Verkehrssicherheit

23.02.2015
Ute Harms
Sehr geehrte Damen und Herren,folgende Situation: Wir sind gerade im Umzug innerhalb Offenthals von der Hunsrückstrasse 2 in die Strasse " Am Alten Rathaus " . Die Besitzerin des Hauses ist jedoch im Pfegeheim und somit in Babenhausen gemeldet. Wir sind noch nicht in der neuen Adresse gemeldet. Erhalten wir nun automatisch eine Biotonne, wenn wir offizell in der neuen Adress angemeldet sind, oder müssen wir uns noch einmal separat melden. Vielen Dank für die Bearbetiung im voraus. Mfg. Ute Harms, Dreieich-Offenthal

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Guten Tag Frau Harms,

die Städte Dreieich und Neu-Isenburg haben zum 01.04.2014 den Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR gegründet und dorthin die Aufgaben der Abfallwirtschaft übertragen. Wir haben Ihren Gästebucheintrag dorthin zur Bearbeitung weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Rosemarie Allen
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

17.02.2015
Andrea Maria Goebel
Wurden in Götzenhain noch keine "GELBEN Säcke" verteilt? Da im Gebiet Forsthausstrasse, Albert-Schweizer-Str., Höhenweg immer öfter andere dünne Müllsäcke liegen und offensichtlich mitgenommen werden, möchten wir wissen ob überhaupt noch eine Verteilung der "Originale" vorgesehen ist, oder weiter alle anderen durchsichtigen Tüten/Beutel zur Sammlung von "gelbem Müll" verwendet werden sollen? Unser Vorrrat an gelben Müllsäcken geht jetzt auch zu Ende....

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Guten Tag Frau Goebel,

die Städte Dreieich und Neu-Isenburg haben zum 01.04.2014 den Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR gegründet und dorthin die Aufgaben der Abfallwirtschaft übertragen. Wir haben Ihren Gästebucheintrag dorthin zur Bearbeitung weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
i. A. Rosemarie Allen
Fachbereich Steuerungsunterstützung und Service
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


17.02.2015
Ralf Knabe
Sehr geehrte Damen und Herren, wer ist denn eigentlich auf die Idee mit den Biotonnen gekommen. Wie kann ich mich gegen dieses Ding wehren? Ich möchte absolut keine Bio Tonne. Erstens habe ich keinen Platz dafür, zweitens habe ich keinen Garten und Essensabfälle gibt es bei uns nicht. Für was also sollte ich so eine Tonne brauchen?
Wie werde ich die Dinger wieder los? Bitte verweisen Sie mich nicht nach Neu-Isenburg ich wohne in Sprendlingen und würde mich freuen wenn meine Frage auch hier beantwortet wird.
Vielen Dank im Voraus
Mit freunlichen Grüßen Ralf Knabe

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Sehr geehrter Herr Knabe,

die Einführung der Biotonne ist eine bundesgesetzliche Vorgabe, die alle Kommunen in Deutschland zum 1.1.2015 umzusetzen haben. Wenn Sie keine Biotonne wünschen und auch keinen eigenen Garten für die Eigenkompostierung besitzen, haben Sie Möglichkeit, eine Nachbarschaftstonne
zu beantragen.

Den Antrag können Sie auf unserer Homepage www.dlb-aoer.de downloaden oder wir schicken Ihnen einen zu.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne unter 06102-781-255, -107 oder -108 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Frank Ullrich

Dienstleistungsbetrieb Dreieich und Neu-Isenburg AöR
Offenbacher Straße 174
63263 Neu-Isenburg
Telefon 06102/781-104
Fax: 06102/781-181
E-mail: f.ullrich@dlb-aoer.de
Internet: www.dlb-aoer.de

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E-Mail: irene.dietz@dreieich.de