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| 26.07.2010 |
| Ralf Knabe |
Sehr geehrte Damen und Herren, heute habe ich endlich mal Zeit gefunden um auf diesen Missstand (doofe Rechtschreibreform) hinzuweisen. Im Freibad auf der Herrentoilette läuft die Wasserspülung alle fünf Minuten und zwar in allen Pissoirs und das auch noch rund um die Uhr (zumindest während der Öffnungszeiten). Ich möchte nicht wissen wie viel Wasser da sinnlos verschwendet wird. Warum kann man das nicht anders regeln? Technische Möglichkeiten gibt es da sicherlich hinlänglich. Ich denke eine Änderung an der Wasserspülung würde sich sicher bezahlt machen und außerdem würde kostbares Wasser gespart werden. Ich würde mich sehr freuen, wenn man hier Abhilfe schaffen könnte. Verwunderlich ist ebenfalls das bei der Renovierung des Freibades die Toiletten vergessen wurden. Oder wird das nach der diesjährigen Freibad Saison nachgeholt? Es gibt Firmen da bekommt man für so einen Verbesserungsvorschlag Geld.
Mit freundlichen Grüßen Ralf Knabe ------------------------------------------------------------------------- Sehr geehrter Herr Knabe,
vielen Dank für Ihren Eintrag im Gästebuch der Stadt Dreieich.
Sie kreiden als Missstand im Freibad an, dass auf der Herrentoilette die Wasserspülung in den Pissoirs ständig am laufen sind und titulieren dies als sinnlose Wasserverschwendung.
Hierzu ist folgendes anzumerken: * In einem Freibad, in dem sich je nach Witterung mehrere Tausend Menschen gleichzeitig aufhalten, müssen die Sanitärräume so betrieben werden, dass eine gleich bleibende "Grundhygiene" gewährleistet werden kann. * Die vorhandene automatische Toilettenspülung - sie entsprach bei ihrer Installation vor ca. 20 Jahren dem neuesten Stand der Technik - garantiert auch heute noch diesem Anspruch einer Grundhygiene. * Die Wassermenge pro Spülvorgang ist gering. Die vorhandene Anlage arbeitet problemlos und nahezu wartungsfrei.
Um mit dem Wasser noch sparsamer umzugehen, werden wir Ihre Anregung aufnehmen und den vorhandenen Turnus der regelmäßigen Spülvorgänge noch stärker an Witterungsverhältnisse sowie an die Besucherzahlen anpassen.
* Eine Sanierung der Toilettenanlage war für die jetzt vorgenommene Sanierung und Umbau nicht eingeplant, da "wie gesagt" die Anlagen noch in einem einigermaßen Zustand sind. Wir haben aber vor, in einem späteren Schritt die Sanitäranlagen insgesamt einer größeren Sanierung zu unterziehen. Ob damit ein Umbau der bisher automatischen Toilettenspülung auf einen anderen Anlagentyp (z.B. sensorgesteuerte Toilettenspülung) vorgenommen werden kann, wird dann zu diesem Zeitpunkt geprüft.
Wir bedanken uns nochmals für Ihre Zuschrift und hoffen, Ihnen ausreichende Informationen gegeben zu haben.
Mit freundlichen Grüßen
Stadt-Holding Dreieich GmbH Wolfgang Lammeyer Geschäftsführer
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| 15.07.2010 |
| Jochen Heyer |
Sehr geehrte Damen und Herren, lassen sie mich noch ein paar Anmerkungen zu demn Gästebucheinträgen der Herren Runzer und Chiappa machen. Der Anschluß im Norden Sprendlingens an die A661 mit der neuen Querspange ist sicher gut. Wobei natürlich ein große Entlastung für die Innenstadt von Sprendlingen erst gegeben wäre, wenn diese weiter in Richtung Westen geführt würde, mit Anschlüssen an den Hirschsprung, Breitensee und Buchschlag.(Siehe Nordumgehung Langen). Dann könnte der ganze Berufsverkehr in Richtung Norden gleich hier kanalisiert werden. So war es mal bei der Planung der Wohnstätte geplant. Mit freundlichen Grüßen Jochen heyer ------------------------------------------------------------------------- Guten Tag Herr Heyer,
mit Blick auf den Stadtplan bietet sich die von Ihnen genannte Variante der Kernbereichsumfahrung Sprendlingen sicher an. Allerdings ist die Planung schon vor längerem verworfen worden, weil nicht nur eine wichtige Kaltluftschneise sondern auch ein Landschaftsschutzgebiet zerschnitten worden wäre. Darüber hinaus hat die Regionalplanung auch den Gedanken der Siedlungserweiterungen in den Baierhansenwiesen aus eben diesen Gründen nicht Wirklichkeit werden lassen, so dass wiederum auch aus diesem Grund auf die Verkehrsverbindung verzichtet wurde.
Mit freundlichen Grüßen Kerstin Langstroff Fachbereich Planung und Bau
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| 30.06.2010 |
| Helga Süss |
Sehr geehrte Damen und Herren, zum Thema "nicht mehr zugelassenes Auto ohne Nummernschilder auf den öffentlichen Parkplätzen des Hauses Dietrichsroth" vom 18.06.2010 möchte ich ergänzen: 1. Das Fahrzeug ragt sehr wohl weit in den Fußgängerweg hinein, da es eine Anhängerkupplung hat. Dies gefährdet besonders die alten Menschen, da sie leicht übersehen werden kann. Wenn Sie mal vor Ort kämen würde Ihnen dies auffallen. 2. Das Fahrzeug ist nicht abgeschlossen. Ich habe bereits spielende Kinder im KFZ gesehen. Wenn diese die Bremse lösen kann sehr schnell etwas passieren. Das Fahrzeug sollte umgehend sichergestellt werden. Ihnen ist diese Gefahr hiermit bekannt. 3. Ihre Stellungsnahme unterstützt die Schrottbeseitigung auf fremden Grundstücken. Vielen Dank ! Aber lassen Sie die alten Leute ruhig mal stolpern, fühlen Sie sich dann eigentlich irgendwie zuständig, muss erst was passieren ? Ich werde den Fall mal der Offenbach Post schildern, vielleicht kann dort jemand helfen ---------------------------------------------------------------- Guten Tag Frau Süss,
das Fahrzeug wurde nochmals überprüft. Es gibt keine Möglichkeit seitens des Fachbereiches Bürger und Ordnung hiergegen vorzugehen. Wir verweisen auf die Stellungnahme zum Gästebucheintrag Müller.
Mit freundlichen Grüßen Thomas Müller Leiter Fachbereich Bürger und Ordnung
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| 30.06.2010 |
| rmwmym |
Guten Tag,
dieser Gästebucheintrag wurde gelöscht, da er nicht unseren Regeln zur Nutzung des Gästebuches entspricht
Freundliche Grüße Ingrid Deißler |
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| 28.06.2010 |
| die.Sandra |
Sehr geehrte Damen und Herren, gut 2 Monate lebe ich nun in Sprendlingen und fahre täglich auf die 661 Richtung OF und wieder zurück. Kurz vor, bzw. nach der Autobahn reiht sich eine Gefahrenquelle an die nächste und jeden Tag frage ich mich, warum noch niemand auf die Idee gekommen ist, einige Ampeln aufzustellen, um Menschen zu schützen, die sich an die Verkehrsregeln halten, z.B. vor Dränglern, die einen dazu treiben wollen, Stopp- Schilder einfach zu überfahren. Es gibt diverse Hinweisschilder zur 661 hin "Stopp" und "Gegenverkehr beachten". Hier ist sicherlich nicht für jeden glasklar, wer denn nun Vorfahrt hat (merkt man an den Handzeichen, mit denen sich der ein oder andere versucht zu verständigen), ebenso auf der Linksabbiegerspur von der 661 kommend Richtung Sprendlingen. Eine Ampel würde endlich Klarheit schaffen und schützen! Von der 661 kommend steht man jeden einzelnen Tag bis zum Kurvenanfang, meiner Meinung nach, weil es keine Ampel gibt. Linksabbieger reihen sich brav links ein, Rechtsabbieger Richtung Götzenhein rasen teilweise in der Kurve rechts auf dem Seitenstreifen, überfahren diesen dann, oben angekommen, ungeachtet dessen, ob einer der sich korrekt eingeordneten Fahrer auf der linken Spur rechts rüberwollen. Einen Fahrer, der sich so verhält, habe ich aber noch nicht gesehen, jeder benutzt den Seitenstreifen. Wie wäre es mit 2 Spuren ander Stelle??? Warum wird hier nie kontrolliert? Es würde x Bußgelder geben! Diese Stelle verleitet regelrecht dazu, den Seitenstreifen zu benutzen, um rechts abzubiegen. Es besteht für den korrekten Fahrer die Gefahr, dass er sich SVO- konform links einordnet und erst am Ende der Kurve, wenn er darf, rechts abbiegt in Richtung Götzenhein- einer der Rechtsspurkurvenraser würde sofort eine brenzlige Situation hervorrufen. Sitzt man danach im Rollstuhl, ist einem wohl egal, ob man sich richtig oder falsch verhalten hat. Hier wird nicht einmal vorsichtig gefahren, zumeist Geländewägen und Sportwägen donnern mit einem enormen Tempo um die Kurve! Vorne am Stoppschild steht man dann Ewigkeiten und bekommt regelmäßig gehupt, wenn man nicht dem Vordermann hinterherfährt und damit das Stoppschild missachtet. Anders ist es morgens, da geht es. Allerdings stehen von der 661 kommend die Fahrer in der Schlange, wie ich abends und nicht selten drückt sich direkt vor mir ein Fahrzeug frühzeitig raus- morgens ist die Dränglerei ja noch schlimmer, weil alle eilig zur Arbeit möchten. Ich bin überzeugt davon, dass Ampeln hier den Verkehrsfluss beschleunigen würden. Es nervt tagtäglich und es wundert mich, dass an diesen Stellen so wenig passiert. Die Fahrer werden immer aggressiver und verhalten sich immer rücksichtsloser, es wird Zeit, dass hier etwas getan wird. Was ist hier geplant? Oder ist diese Situation noch unbekannt, sodass man hier nicht bereit ist, endlich etwas zu unternehmen? ----------------------------------------------------------------------- Sehr geehrte Frau Brix,
herzlichen Dank für Ihren Gästebucheintrag und Ihr damit verbundenes Engagement zur Verbesserung der Verkehrssituation im Bereich der Zu- und Abfahrt zur A 661.
Sie sprechen hier einen sehr wichtigen Punkt an. Die Zu- und Abfahrt der A 661 an der Bundesstraße 46 (jetzt Landestraße 3313) unterliegt schon seit Jahren der Verkehrsbeobachtung. Schon sehr lange besteht die Forderung der Stadt Dreieich, untermauert auch durch einen Beschluss der Stadtverordnetenversammlung, diesen Knotenpunkt zu signalsieren und damit nachhaltig zu sichern. Die zuständige Landesbehörde teilt uns hierzu mit, dass die örtlichen baulichen Gegebenheiten eine Signalisierung nicht so einfach möglich machen. Der gesamte Knotenpunktbereich mit allen Zu- und Abfahrten ist dabei einzubinden. Entsprechende Planungen wurden von deren Seite aber eingeleitet. Wegen der langen Zeitdauer hat die Stadt Dreieich sehr nachdrücklich Maßnahmen gefordert, die in jedem Fall die Unfallgefahr dort minimieren. Die zur Zeit geltendende Regelung mit STOP für die Linksabbieger zur Autobahn ist zugegebenermaßen nicht üblich, dennoch hat es seit dieser Zeit glücklicherweise keinen schweren Unfall mehr dort gegeben. Alle bisherigen Maßnahmen hatten diesen Erfolg leider nicht. Obwohl die Vorfahrtsregelung auch vorher ganz eindeutig war, ist es aus unerklärlichen Gründen immer wieder zu Zusammenstößen mit dem Gegenverkehr gekommen.
Sie können sicher sein, dass sich die Stadt Dreieich mit der heutigen örtlichen Lösung nicht zufrieden geben wird. Wir haben erst kürzlich wieder auf einen dringenden Ortstermin mit dem Amt für Straßen- und Verkehrswesen vor Ort gedrängt, welcher hoffentlich schnellstmöglich stattfindet. Es bieten sich nach unserer Vorstellung bis zur einer endgültigen Signalisierung noch zusätzliche bauliche Maßnahmen an, welche die Situation weiter entspannen können. Darüber hinaus führt unser Außendienst seit geraumer Zeit regelmäßige Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der Zu- und Abfahrt durch, um das Geschwindigkeitsverhalten nachhaltig zu verbessern.
Dieser Knotenpunkt hat weiterhin oberste Priorität, unsere Bemühungen diesbezüglich werden nicht nachlassen.
Mit freundlichen Grüßen Karin Eisenhauer Fachbereich Bürger und Ordnung Leiterin Ressort Sicherheit und Ordnung
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| 25.06.2010 |
| Olschewsky |
Hallo,
zur WM warum macht Sprendlingen kein Public Viewing auf dem Lindenplatz ?? das wäre doch ein super Platz dafür !!!! zum Freibad warum macht dieses erst um 9.00 Uhr auf (7 oder 8.00 Uhr wäre angebracht) - braucht die Stadt kein Geld ? - viele Arbeitnehmer würden morgens gerne eine Stunde schwimmen gehen was so nicht funktioniert !! -------------------------------------------------------------------------- Guten Tag Herr Olschewsky,
zur WM es gibt im Rhein-Main-Gebiet genügend grössere und damit auch kommerzielle PV's und vor allem in Frankfurt. Daher wird durch die Bürgerhäuser Dreieich ein WM Garten am Bürgerhaus angeboten. Dort werden alle Spiele der deutschen Mannschaft und alle Spiele ab Viertelfinale gezeigt. Dazu kommt noch Livemusik von Bands aus der Umgebung - Local Heros -! Das Konzept ist nicht auf das klassische PV ausgelegt (eine grosse Leinwand), sondern in mehrere kleinen Einheiten eingeteilt! Die Stimmung ist dort hervorragend, wie u.a. in div. Presseartikel zu lesen!
Mit Grüßen Benjamin Halberstadt Betriebsleiter Bürgerhäuser Dreieich
Zum Freibad Wir sind dabei, frühere Öffnungszeiten anzubieten. Jedoch braucht es noch etwas organisatorische Vorbereitungen. Also bitte noch etwas Geduld.
Freundliche Grüße Christiane Neumann Stadt-Holding Dreieich GmbH, Schwimmbäder
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| 25.06.2010 |
| Michael Runzer |
Sehr geehrte Damen und Herren, da muss ich mich Herrn Chiappa anschliessen. Den Sinn der Nordumgehung statt der Suedumgehung hat bestimmt so keiner richtig verstanden, zumal die Umgehung eher für Neu-Isenburg von Vorteil ist und nicht für Sprendlingen. Man hätte wenigstens die Ampelanlage der Robert-Bosch-Str. mit einbeziehen können, da hatte ich schon sinnvolle Vorschläge Herrn Zimmer unterbreitet, wo sogar der sogenannte Strothoff-Kreisel mehr Sinn gemacht hätte. Aber dann noch für Neu-Isenburg die Strasse zu bezahlen und hier Strassengebühren erheben zu wollen ist schon ein starkes Stück ! Selbst eine Beteiligung der Kosten an der Nord-Um. ist schon zuviel. Ich hoffe das die Herrn Politiker endlich mal selbst mehr Fantasie entwickeln. Ich finds peinlich das die Sprendlinger immer noch über Neu-Isenburg oder Langen in Ihre Stadt fahren müssen ! Und kommen sie nicht immer mit Bahn; "das geht nicht", das ist auch nur ein vom Steuerzahler unterstütztes Unternehmen. Schranke Buchschlag ist die einzig Verbliebene im ganzen Umkreis und das bei einer Hauptstrecke. Statt den Wald für die Nord-Um. zu fällen hätte man das besser für die Süd-Um. getan. Ich hoffe das die Stadt bald für den Bürger arbeitet und nicht gegen den Bürger ! (Siehe auch Gas- und Strompreise)
MfG M.Runzer -------------------------------------------------------------------- Sehr geehrter Herr Runzer,
bezugnehmend auf Ihren Gästebucheintrag verweisen wir auf unsere Antwort an Herrn Chiappa. Dort haben wir den Sachverhalt ausführlich und veständlich dargelegt.
Mit freundlichen Grüßen Britta Graf Fachbereichsleitung Steuerungsunterstützung und Service |
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| 24.06.2010 |
| Jochen Heyer |
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, in der August-Bebel-Str. hat die EVO Leitungen verlegt. Die Maßnahmen sind soweit abgeschlossen. Es liegen aber noch einige Rohre, Bauuntensilien herum, und zwar in der Stichstraße A.-Bebel-Str.44. Könnten Sie veranlassen,dass diese weggeräumt werden? Danke. Mit freundlichen Grüßen Jochen Heyer ---------------------------------------------------------------------------- Sehr geehrter Herr Heyer,
danke für Ihre Information! Ich habe Ihren Hinweis an die ausführende Firma weitergeleitet mit der Aufforderung, bis 30.6.10 den ordnungsgemäßen Zustand herzustellen und mich darüber zu informieren. Ich werde die Ausführung prüfen lassen.
Mit freundlichen Grüßen Olaf Auerbach Produkt Öffentliche Verkehrsflächen"
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| 24.06.2010 |
| Amy Shields |
Wir haben in Buschlag von 1986-1987 gelebt, während mein Vater an RHEIN-HAUPTLEITUNG AB mit den Vereinigten Staaten Luftwaffe stationiert wurde. Ich war 15 Jahre alt zu der Zeit. Wir haben im Haus gelebt, das das einzige Heim war, das von Amerikanern besetzt worden ist. Ich habe gute Freunde während diesmal gehabt und möchte mich sie befinden. Ich kann mich an ihre Familiennamen nicht erinnern. Ein Junge wurde Steven genannt, war er deutsch. Meine zwei anderen Freunde waren Mark und Nicolas die sie waren irisch. Auch hat ein deutsches Mädchen Katja genannt. Wir haben unsere Reise in Deutschland geliebt! Vielen Dank, Amy
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| 18.06.2010 |
| Christian Müller |
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit Monaten schon steht ein nicht mehr zugelassenes Auto ohne Nummernschilder quer auf den öffentlichen Parkplätzen des Hauses Dietrichsroth. Dieses Auto ist sehr stark angerostet, nimmt 2 Parkplätze ein und steht mit der Anhängerkupplung weit auf dem Gehweg hinaus. Da die Parkplatzsituation wegen des Umbaus sowieso schon stark eingeschränkt ist, fehlen so 2 weitere Parkplätze, die eigentlich dringend benötigt werden. Außerdem besteht durch die Anhängerkupplung die auf dem Gehweg übersteht eine sehr hohe Verletzungsgefahr für die Bewohner des Altenheims. Aufgrund des verrosteten Erscheinungsbild besteht außerdem die Gefahr, dass hier Öl auslaufen könnte. Die Bewohner des Hauses haben schon mehrmals die Situation dem Ordnungsamt gemeldet, jedoch ohne Erfolg.
Werden die alten Bewohner des Wohnheimes nicht von dem Ordnungsamt wahrgenommen? Bleibt das Auto jetzt so weitere Monate da stehen bis sich der erste verletzt, oder ausgelaufenes Öl den Boden verunreinigt? P.S. Als kleinen Tipp an das Ordnungsamt: Der Halter des Autos kann sehr einfach ermittelt werden, da noch die beschriftete Umweltplakette von Innen an der Frontscheibe angebracht ist. Ich hoffe die Situation wird sich bald ändern, da dies ein rießen Ärgerniss ist und die Parkplätze dringend benötigt werden. ------------------------------------------------------------------------ Sehr geehrter Herr Müller,
danke für Ihren Hinweis.
Das genannte Fahrzeug, welches auf dem Besucherparkplatz des Haus Dietrichsroth abgestellt steht, ist uns bekannt. Das Fahrzeug steht nicht auf öffentlicher Verkehrsfläche. Somit sind wir nicht befugt, dieses Fahrzeug zu entfernen. Weiterhin steht das Fahrzeug nicht quer auf den Parkplätzen und es steht auch nicht so weit über den Gehweg, dass Fußgänger behindert oder gefährdet werden oder dass eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung bestünde. Da sich der Parkplatz wie bereits mitgeteilt auf Privatfläche befindet, ist der Eigentümer, die Hausverwaltung des Haus Dietrichroth verantwortlich, welche übrigens schon vor längerer Zeit die Halterdaten, zum Zwecke der Aufforderung zum Entfernen, übermittelt bekommen hatte.
Auch im Falle, dass eine Gefahr von dem oben genannten Fahrzeug ausgehen würde und der Zustandsstörer auf Aufforderungen nicht reagiert, wäre der Eigentümer des Parkplatzes in der Pflicht, die Gefahr zu beseitigen. Aufgrund Ihres Hinweises werden wir nochmal mit dem Haus Dietrichsroth Kontakt aufnehmen bzw. die Hausverwaltung auffordern, das Fahrzeug zu entfernen.
Mit freundlichen Grüßen Paul Schmied Straßenverkehr und Verkehrssicherheit |
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