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Wärmeschutzverglasung
ist heute beim Neubau und im Falle von Gebäudesanierungen vorgeschrieben. Sie unterscheidet sich von der früheren, herkömmlichen Isolierverglasung dadurch, dass der Scheibenzwischenraum mit Edelgas gefüllt und die Außenseite der inneren Glasscheibe so beschichtet ist, dass sie einen Teil der Wärmestrahlung nach innen reflektiert. Die Dämmwirkung des Glases wird so um ca. 40-50% verbessert. Seit kurzem sind sogenannte Warmfenster auf dem Markt. Diese haben eine Dreischeibenverglasung. Sie sind nochmals ca. 40 % besser als Wärmeschutzverglasung. Bei allen neuen Fenstern muss besonders auf den luftdichten Einbau geachtet werden, da ansonsten die Vorteile eines gut isolierten Fensters verloren geht.
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